 |
 |
 |
| Zoll
 |
|
ZODIAK
- Die schnelle IT-Verbindung zu ATLAS
Mit ZODIAK nutzen rund 1.000 DAKOSY-Kunden bundesweit eine universelle
und innovative E-Zollanwendung. Die ZODIAK-Schnittstelle zu ATLAS
sowie die erfolgreiche Zertifizierung für nahezu alle ATLAS-Verfahren
schaffen die perfekte Grundlage für einen reibungslosen Datenaustausch
mit den deutschen Zollbehörden. Als ZODIAK-Kunde können
Sie sich sicher sein: Alle neuen ATLAS-Verfahren werden zeitnah
in ZODIAK bereitgestellt. |
 |
|
Übrigens:
Über den elektronischen Zolltarif (EZT) können sämtliche
Zolltarife sowohl separat abgerufen oder auch automatisch in die
Zollantragserstellung integriert werden.
ZODIAK lässt sich problemlos in jedes bestehende Netzwerk
integrieren, so dass Sie sowohl innerbetriebliche Abläufe als
auch die Kommunikationsabläufe mit dem Zoll optimieren können.
Die mögliche Wiederverwendung bereits mit ZODIAK angelegter
Zolldokumente machen eine mehrfache Datenerfassung oder andere Routinearbeiten
überflüssig.
Folgende ATLAS-Verfahren und Module sind verfügbar:
- Abwicklung der ATLAS-Zollverfahren
- AES (1. und 2. Stufe)
- Summarische Anmeldung
- Einzelverzollung
- Vereinfachte Verfahren
- Sammelzoll (ergänzende Zollanmeldung)
- Versand (NCTS), Abgang und Empfang
- Bürgschaftsverwaltung
- Zolllager
- Aktive Veredelung, Umwandlungsverfahren
- Erstellung und Druck aller gängigen Versionen des Einheitspapiers
- ZDA: 10- jährige automatische Archivierung aller Dokunente
und EDIFACT-Nachrichten inkl. der Quittungen
- Box Interface für die Datenbankintegration
|
ZODIAK
Europa
ZODIAK wird zur Zeit für die europaweite Zollabwicklung erweitert.
Erste Zertifizierungen liegen für die Schweiz und NCTS-Niederlande
vor. Weitere Schnittstellen sind in der Realisierung
|
ZODIAK - Export
AES - das neue ATLAS-Export-System ist seit dem 1. August 2006
in Betrieb und hat die Exportprozesse in allen exportierenden Unternehmen
und Logistikern verändert bzw. wird diese verändern.
Mit der Einführung von AES wird die bislang papiergestützte
Ausfuhranmeldung durch ein elektronisches Verfahren abgelöst.Von
der Einführung von AES sind folgende Ausfuhrverfahren, die
auf dem Einheitspapier basieren, betroffen: die Ausfuhranmeldung
im Normalverfahren, die vereinfachten Verfahren und das Anschreibeverfahren.
Hingegen sind Warenbegleitpapiere, wie z.B. das Ursprungszeugnis,
Präferenznachweise etc. bislang nicht betroffen.
Das Ausfuhrverfahren teilt sich in zwei Stufen. In der ersten Stufe
erfolgt die Abwicklung an der Ausfuhrzollstelle (Binnenzollamt),
in der zweiten Stufe die Ausfuhr an der Ausgangszollstelle (Grenzzollamt).
Für beide Stufen bietet die DAKOSY AG ein schlankes,
auf die Kundenbedürfnisse optimal zugeschnittenes Lösungsangebot
an, welches wahlweise beide Stufen bzw. nur die erste oder die zweite
Stufe umfaßt:
- ZODIAK, das Gesamtpaket (Stufe 1 und Stufe 2)
- ATLAS-Export-Box, die Lösung für alle Unternehmen,
die die Ausfuhrabwicklung vollständig in ihre Inhouse-Systeme
(z.B. ERP-Systeme) integrieren möchten (Stufe 1 und/oder
Stufe 2)
- AES-AddOn für SAP R/3 zur zollspezifischen Ergänzung
eines im Einsatz befindlichen SAP-Systems (Stufe 1)
- Ausfuhranmeldung eDoc, die intelligente Dokumentenlösung
auf Basis des ADOBE-PDF (Stufe 1)
Nutzungsvarianten: ASP, Lizenz, Internet
|
AES AddOn
für SAP R3
Mit dieser Lösungsvariante bieten wir ein AES-AddOn für
SAP R3 an. Sobald das Modul kundenseitig installiert ist, kann die
Exportabwicklung ohne zusätzliche Entwicklungstätigkeit
im gewohnten SAP-Arbeitsumfeld erledigt werden. Nach Erstellung
der Ausfuhrerklärung muss die Nachricht lediglich über
den Button "ATLAS-Nachricht senden" versendet werden,
und umgehend wird die Kommunikation mit ATLAS aufgebaut und gesteuert.
Auf die gleiche Weise werden auch alle Rückmeldungen von ATLAS
direkt in die Anwendung integriert. Weitere Informationen zum AES-AddOn
für SAP R3 finden Sie in unsere Produktblatt.
|
Zusammenspiel
ZAPP-AES im Hamburger Hafen
ZAPP – das herkömmliche System zur elektronischen
Ausfuhrüberwachung im Hamburger Hafen
Seit dem 1. Juli 1997 erfolgt die Ausfuhrüberwachung
im Hamburger Hafen elektronisch unterstützt über „ZAPP“.
Seither ist die Nutzung von ZAPP verbindlich; sämtliche Exportsendungen
müssen im ZAPP-System elektronisch angemeldet werden. Dieser
prüft unmittelbar auf Inhalt und Stimmigkeit und erteilt daraufhin
die Freigabe zum Export (B-Nummer) oder eine vom Zoll ausgesprochene
Kontrollmaßnahme (Verlade-Stop, Zollbeschau etc.). ZAPP ist
und war immer eine Sonderlösung, die speziell auf die zollseitigen
Exportprozesse des Hamburger Hafens zugeschnitten war.
AES – zwei stufiges Exportverfahren unter ATLAS
Seit einigen Jahren stellt das Bundesfinanzministerium
sukzessive alle Zollverfahren auf das bundesweit zentrale elektronische
Zollverfahren ATLAS um. Seit dem 1. August 2006 ist mit AES – Automated
Export System - auch die Exportabwicklung deutschlandweit elektronisch
unterstützt über ATLAS möglich. Für die Exportabwicklung
über den Seehafen Hamburg (gleiches gilt auch für die
Bremischen Häfen) sind einige Besonderheiten zu berücksichtigen,
die zuvor von dem lokalen Zollsystem ZAPP optimal bewältigt
wurden. Es war daher sinnvoll, das neue Verfahren AES mit ZAPP so
zu verbinden, dass die Exportabwicklung im Seehafen nach wie vor
möglichst problemlos und schnell erfolgen kann.
Grundsätzlich teilt sich das AES-Verfahren in zwei
aufeinanderfolgende Stufen auf: in der ersten Stufe erfolgt die
Abwicklung an der Ausfuhrzollstelle (Binnenzollamt), in der zweiten
Stufe die Ausfuhr an der Ausgangszollstelle (Grenzzollamt). Die
erste Stufe umfasst ausschließlich die Abläufe im Binnenland,
d.h. der Exporteur kann seine Exportanmeldung an ATLAS (seinem Binnenzollamt)
senden, und erhält eine sog. Movement-Referenz-Numer (MRN)
zurück, welche den gesamten Exportprozess, d-h. auch die zweite
Stufe, begleitet.
Bislang ist der Exporteur jedoch nicht verpflichtet, seine Exportanmeldung
an ATLAS zu melden, er kann auch wie gehabt, seinem Spediteur einen
altbewährten Exportauftrag schicken. Dies ändert sich
erst zum 1. Juli 2009. Beauftragt er also auf die herkömmliche
Weise seinen Seehafenspediteur, dann wickelt dieser auch auf herkömmliche
Weise über ZAPP den Export ab. Liegt hingegen eine über
ATLAS vergebene MRN vor, muss auch in der zweiten Stufe ATLAS in
die Ausfuhrabwicklung einbezogen werden und bei der ebenfalls in
ZAPP vorzunehmenden Anmeldung sind AES-spezifische Besonderheiten
zu berücksichtigen.
AES – die zweite Stufe des Exportprozesses unter ATLAS
in Verbindung mit ZAPP
Hat also der Seehafenspediteur seinen Exportauftrag unter Angabe
einer MRN erhalten, muss er diese auch in seiner Gestellungsmeldung/Hafenauftrag
(Hafendatensatz) an ZAPP und an das Terminal angeben.
Die weiteren exportrelevanten AES-Abläufe werden nun anhand
der vom Terminal abgegeben Meldungen zu den Gate-Bewegungen (Gate-IN,
-OUT, Lade-IST) gesteuert bzw. ausgelöst. Nach der physischen
Ankunft der im Hafenauftrag avisierten Verladeeinheit am Terminal,
die ebenfalls an ZAPP gemeldet wird, ordnet ZAPP die jeweilige MRN
dem Vorgang zu und zwar über die im Hafenauftrag (HDS) hergestellte
Beziehung zwischen den Verladeeinheiten und der MRN aus der Ausfuhranmeldung.
Mit der Eingangsmeldung (Gate-In) für einen Container übernehmen
alle dem Container zugeordneten MRN´s den Zollstatus des Containers.
Die Gate-In-Meldung an ZAPP löst unmittelbar die elektronische
Weiterleitung der Gestellungsmitteilung von ZAPP an ATLAS aus.
Konnte eine Gestellungsanzeige zu allen MRN's eines Hafenauftrages
erfolgreich an Atl@s-AES gesendet werden, kann die sog. Qualifizierung
der Gestellung an ATLAS erfolgen. Die für die Qualifizierung
nötigen Daten (z. B. an welchem Terminal und Schiff wird die
Ware exportiert) liegen bereits mit den Hafenauftrag vor. Im Rückfluss
von ATLAS kommt nun die „Erlaubnis zum Ausgang“, die von ZAPP als
Z-Nummer umgesetzt wird. ZAPP wiederum verteilt die Z-Nummer Meldung
an alle Transportbeteiligten (wie in der herkömmlichen ZAPP-Welt
die sog. B-Nummer). Sobald dem Terminal die Z-Nummer vorliegt, kann
die Verladung vorgenommen werden. Ist dies erfolgt, übermittelt
das Terminal das sog. Lade-Ist an ZAPP. Wie die Gate-In-Meldung
wird das Lade-Ist auf die Daten des Hafenauftrages und die damit
verbundenen MRN's zurückgeführt. Die Verladeanzeige ist
die Grundlage für die Nachricht der Bestätigung zur
Ausfuhr der MRN an ATLAS.
|
ZAPP-Air - schlanke Zoll- und Logistikprozesse
an allen deutschen Flughäfen
Mit der Einführung von ATLAS-AES müsssen alle Ausführer
und Luftfrachtspediteure die elektronische Gestellung in ihre Abläufe
integrieren, ohne die gewohnt schnellen und flexiblen Abläufe
an den Flughäfen zu behindern. Mit ZAPP-Air bietet DAKOSY eine
innovative IT-Lösung an, die sowohl die vorgegebenen elektronischen
Zollprozesse unterstützt als auch die logistischen Schnittstellen
zwischen den beteiligten Branchen harmonisiert. Die Exportabwicklung
mit ZAPP-Air erfolgt schneller und vor allem effektiver. Unabhängig
von der Art der Anlieferung (Direktanlieferung oder Consolabfertigung)
werden über ZAPP-Air die ATLAS-Prozesse "Voranmeldung",
"Gestellung", "Ausgangsbestätigung" und
"Umfuhr" automatisiert abgewickelt, wobei alle Partner
eingebunden sind (Luftfrachtspediteure, Handlingagenten, Carrrier,
Zoll).
Wichtigste Facts von ZAPP-Air:
- umfassende ATLAS-Ausfuhrabwicklung an allen deutschen Flughäfen
- kostengünstig und einfach zugänglich via Internet
- einfache Integration in beliebige Speditionssysteme durch Nutzung
von XML oder Cargo-IMP-Nachricht
- Integration in CargoSoft bereits erfolgreich im Einsatz
- Automatisierung der ALTAS-Zollprozesse "Voranmeldung",
"Gestellung", "Umfuhr", "Ausgangsbestätigung",
unabhängig von der Art der Anlieferung
- Einbindung aller Beteiligter (Spediteure, Handlingagenten, Carrier,
Zoll)
- Air@Gate-moible: Kommunikationslösung für die Handlingagenten
(online, scannergestützt sowie als Handheld verfügbar)
- Kooperation mit Traxon für die automatisierte Ausgangsbestätigung
- T&T, umfassende Statusinformationen zu den Zoll- und Transportprozessen
für alle Beteiligten
Weitere Informationen zu ZAPP-Air finden Sie auch in unserer Informationsbroschüre.
|
|
 |
|